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Kinder diskutieren im Kinderdorf Pestalozzi über ihre Rechte

Während der fünftägigen Kinderkonferenz in Trogen im Kanton Appenzell Ausserhoden erarbeiten Kinder und Jugendliche Ideen zur Verbesserung ihrer Rechte. Manche Ideen finden dann sogar den Weg ins Parlament.

17.11.2021 / 12:21 / von: nzu
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Das Kinderdorf Pestalozzi hat schon einige Jahre Erfahrung mit der Kinderkonferenz. (Archivbild: Stiftung Kinderdorf Pestalozzi/ Veronica Gmünder)

Das Kinderdorf Pestalozzi hat schon einige Jahre Erfahrung mit der Kinderkonferenz. (Archivbild: Stiftung Kinderdorf Pestalozzi/ Veronica Gmünder)

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Heute sind 63 Kinder im Alter von 8- bis 13- Jahren ins Kinderdorf Pestalozzi in Trogen im Kanton Appenzell Ausserhoden gereist. Während fünf Tagen tauchen sie in die Welt der Politik ein. «Ziel der Kinderkonferenz ist, dass sie einerseits kennenlernen, was es für Kinderrechte gibt», sagt Samantha Kuster vom Kinderdorf Pestalozzi. «Andererseits sollen sie lernen, was sie für Möglichkeiten haben, ihr Recht der Partizipation umzusetzen.»

Beim Thema Kinderrechte sehen die Organisatoren der Konferenz in der Schweiz noch nahholbedarf. «Kinder in diesem Alter haben kein offizielles Mitspracherecht», so Kuster. «Sie sind aber unglaublich engagiert und haben etwas zu sagen und wir wollen ihnen eine Plattform bieten.»

Wie das Programm der Kinderkonferenz aussieht und wie die Kinder ihre Rechte durchsetzen können – im Beitrag von RADIO TOP:

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