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Kinder fordern im Rahmen der Kinderkonferenz weniger Plastikabfall

Die Abschlusspräsentation der Kinderkonferenz im Kinderdorf Pestalozzi in Trogen fand erstmals virtuell statt. Die Kinder präsentierten, was sie über Kinderrechte gelernt haben. Ausserdem stellten sie verschiedene Forderungen vor.

22.11.2020 / 12:53 / von: lny
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An der Kinderkonferenz nehmen rund 60 Kinder aus der Deutschschweiz teil. (Bild: pestalozzi.ch)

An der Kinderkonferenz nehmen rund 60 Kinder aus der Deutschschweiz teil. (Bild: pestalozzi.ch)

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Die fünftägige Kinderkonferenz in Trogen ist mit einer virtuellen Abschlusspräsentation zu Ende gegangen. Dies wurde aufgrund der Corona-Pandemie entschieden. Rund 30 Kinder präsentierten, was sie an der Konferenz über Kinderrechte gelernt haben. Ausserdem stellten sie auch Forderungen. Eine davon lautet gemäss einer Mitteilung der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi «Wir fordern, dass es weniger Müll, wie unnötige Verpackungen, geben sollte. Je weniger Plastik es gibt, desto eher können wir die Umwelt verbessern.» Auch mehr Unterstützung bei einer Gamesucht und längere Pausen in der Schule gehören zu den Forderungen.

Die Forderungen werden von der Kinderlobby aufgenommen. Diese setzt sich dafür ein, dass die Wünsche der Kinder Gehör in der Politik finden. Die Teilnehmenden werden im Frühling 2021 nach Bern reisen, um zu erfahren, was mit den Forderungen nach der Konferenz geschehen ist.

Die Kinderkonferenz fand bereits zum fünften Mal statt und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände sowie der Kinderlobby Schweiz.

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