Pull down to refresh...
zurück

Klanghausbau verzögert sich wegen Architektenwechsel

Das Klanghaus Toggenburg hat eine neue Architektin. Astrid Stauffer tritt in die Fussstapfen des verstorbenen Marcel Meili. Aufgrund des Wechsels kommt es zu Verzögerungen beim Bau.

26.05.2020 / 08:39 / von: mma
Seite drucken Kommentare
0
Der Bau verzögert sich um ein Jahr. (Archivbild: KEYSTONE/Kanton St.Gallen)

Der Bau verzögert sich um ein Jahr. (Archivbild: KEYSTONE/Kanton St.Gallen)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Das neue Architekturbüro für den Bau des Klanghauses Toggenburg ist bekannt. Neu kümmert sich das Architekturbüro Staufer & Hasler aus Frauenfeld um den Bau des Klanghauses. Dies teilt die Staatskanzlei St.Gallen am Dienstag mit.

Grund für den Wechsel ist, dass der eigentliche Architekt, Marchel Meili, letztes Jahr verstarb. Die Umsetzung wurde nun an Astrid Staufer übertragen. Staufer hatte das Klanghaus bereits 2010 mit Meili zusammen entwickelt. Aufgrund des Architektenwechsels verzögert sich der Baustart um ein Jahr, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Eröffnung ist für 2024 geplant.

Die St.Galler Stimmbevölkerung hatte dem Bau 2019 knapp zugestimmt. 

Beitrag erfassen

Keine Kommentare