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Löscharbeiten in Sargans immer noch im Gange

Nach dem Grossbrand in einem Recycling-Hof in Sargans dauern die Löscharbeiten an. Das Feuer war gestern ausgebrochen. Die Feuerwehr hat die ganze Nacht im Einsatz gestanden, bestätigt die Kantonspolizei St.Gallen.

11.04.2021 / 08:28 / von: sap/sda
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In der Halle sind Altholz, Sperrgut, Papier und Karton gelagert gewesen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

In der Halle sind Altholz, Sperrgut, Papier und Karton gelagert gewesen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Das Feuer auf dem Gelände der Entsorgungsfirma «Eco Hof» in Sargans SG ist am Samstagmittag ausgebrochen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Das Feuer auf dem Gelände der Entsorgungsfirma «Eco Hof» in Sargans SG ist am Samstagmittag ausgebrochen. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

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«Die Feuerwehrmänner haben sich in 20er-Teams die ganze Nacht abgewechselt», bestätigt Daniel Hug von der Kantonspolizei St.Gallen eine Meldung von «FM1today». Derzeit würden letzte Brandherde gesucht und bekämpft. Die betroffene Halle war stark einsturzgefährdet, weshalb sie zurückgebaut werden muss. Auch mit dieser Arbeit sei in der Nacht begonnen worden. Wie lange die Löscharbeiten noch dauern werden, kann Hug nicht abschätzen.

Das Feuer auf dem Gelände der Entsorgungsfirma «Eco Hof» in Sargans SG ist am Samstagmittag ausgebrochen. Dabei ist ein Schaden von rund einer Million Franken entstanden. Personen kamen nicht zu Schaden. 

Obwohl zum Zeitpunkt des Brandausbruchs entweder in oder um die Halle herum gearbeitet worden sei, hätten sie niemanden evakuieren müssen. In der Halle seien Altholz, Sperrgut, Papier und Karton gelagert gewesen.

Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, stand die Halle in Vollbrand. Die Wehrdienste waren laut einer Mitteilung der Kantonspolizei St.Gallen mit über 100 Personen im Einsatz. Ihnen gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund eine Million Franken geschätzt.

Die Brandursache war vorerst unbekannt. Das Kompetenzzentrum für Forensik der Kantonspolizei St.Gallen hat mit den entsprechenden Abklärungen begonnen.

 

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