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Max Lemmenmeier tritt als St.Galler SP-Parteipräsident zurück

Der St.Galler SP-Parteipräsident Max Lemmenmeier hat am Mittwoch nach knapp fünf Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Seit 2016 war er als Parteipräsident tätig. Er setzte sich für die St.Galler Klimapolitik, Kindertagesstätten und den Erhalt des Spitals Wattwil ein.

24.02.2021 / 11:20 / von: asl
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Max Lemmenmeier leitete die Partei während fünf Jahren. (Bild: SP St.Gallen)

Max Lemmenmeier leitete die Partei während fünf Jahren. (Bild: SP St.Gallen)

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Max Lemmenmeier hat am Mittwoch nach knapp fünf Jahren seinen Rücktritt als Parteipräsident der SP Kanton St.Gallen bekannt gegeben. Das schreibt die Partei in einer Mitteilung. Lemmenmeier trat 2016 die Nachfolge von Monika Simmler an.

Im Interview mit RADIO TOP spricht Max Lemmenmeier über seinen Rücktritt:

Die Partei schreibt über ihren abtretenden Präsidenten: «Max Lemmenmeier scheute nie die politische Auseinandersetzung. Er fiel mit fundierten Kenntnissen der kantonalen Politik, der politischen Philosophie und der historischen Zusammenhänge auf. Und in der Debatte mitunter durch klare, bisweilen programmatischen Worte.»

Max Lemmenmeier setzte sich in seiner Karriere als Parteipräsident für eine Stärkung der Kindertagestätte, die Kinderzulagen und die St.Galler Klimapolitik ein. Auch beim Referendum gegen die Schliessung des Spitals Wattwil war er beteiligt. Wo erfolgreich die nötigen Unterschriften gesammelt werden konnten.

Lemmenmeier selbst bedankt sich in einem Schreiben an seine Parteikolleginnen und -kollegen für seine Amtszeit. Diese Zeit bleibe ihm in bester Erinnerung

. Am Parteitag im Juni w&auml;hlen die SP-Delegierten eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger.<b>Zweiter Rücktritt an ParteispitzeAuch der Vizepräsident Gallus Hufenus tritt laut der Mitteilung der SP Kanton St.Gallen nach zwei Jahren aus seinem Amt zurück. Er habe sich stark in die Themen Gesellschaftspolitik und Vielfalt eingebracht. Auch seine Nachfolgering oder sein Nachfolger wird am Parteitag im Juni neu gewählt.
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