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Mehrere St.Galler Geschäftsinhaber ermahnt

Die Kantonspolizei St.Gallen rückte am Wochenende rund 80 Mal im Zusammenhang mit dem Coronavirus aus. Dabei musste sie zu grosse Gruppen trennen und mehrere Geschäftsbetreiber ermahnen.

23.03.2020 / 16:09 / von: rme
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Die Kantonspolizei St.Gallen musste am Wochenende rund 80 Einsätze wegen dem Coronavirus leisten. (Symbolbild: Kantonspolizei St.Gallen)

Die Kantonspolizei St.Gallen musste am Wochenende rund 80 Einsätze wegen dem Coronavirus leisten. (Symbolbild: Kantonspolizei St.Gallen)

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Bis am Sonntagabend leistete die Kantonspolizei St.Gallen rund 80 Einsätze. Diese standen alle im Zusammenhang mit den Massnahmen wegen dem Coronavirus. Diese standen hauptsächlich in Meldungen über zu grossen Personengruppen. Aber auch über den angeblichen betrieb in Restaurants und Geschäften.

Im Falle einer Party mit 16 Personen mussten die Beamten einschreiten und diese auflösen. Mehrheitlich habe die St.Galler Bevölkerung jedoch die Abstandsregeln eingehalten. Jedoch mussten einige Geschäftsinhaber ermahnt werden. Diese betrieben ihr Geschäft trotz bundesrätlichem Verbot.

In Heerbrugg wurden insgesamt acht uneinsichtige Personen mit einer Ordnungsbusse gebüsst, heisst es in einer Mitteilung. Die Kantonspolizei macht zudem darauf aufmerksam, dass infolge des Coronavirus kein rechtsfreier Raum bestehe. Sie werde deshalb insbesondere bei schweren, gefährdenden Verletzungen des Strassenverkehrsrechts konsequent durchgreifen.

Auch im Kanton Zürich, sowie der Stadt Zürich und Winterthur musste die Polizei am Wochenende mehrere Einsätze wegen dem Coronavirus leisten.

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