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Mekong ist aus der Quarantäne entlassen

Einen Monat lang verbrachte Mekong, der neue Elefantenbulle in Knies Kinderzoo in den zur Quarantäne umfunktionierten Boxen im Innenraum des Elefantenparks Himmapan. Jetzt ist die Quarantäne vorbei und er darf seine Artgenossen kennenlernen.

30.06.2020 / 08:48 / von: mco
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Mekong ist fast 6 Tonnen schwer. (Bild: zVg Knies Kinderzoo)

Mekong ist fast 6 Tonnen schwer. (Bild: zVg Knies Kinderzoo)

Er ist 38 Jahre alt. (Bild: zVg Knies Kinderzoo)

Er ist 38 Jahre alt. (Bild: zVg Knies Kinderzoo)

(Bild: zVg Knies Kinderzoo)

(Bild: zVg Knies Kinderzoo)

(Bild: zVg Knies Kinderzoo)

(Bild: zVg Knies Kinderzoo)

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Während der Zeit in der Quarantäne habe sich der Elefantenbulle Mekong sehr gut verhalten. Seine Betreuer beschreiben ihn in einer Medienmitteilung von Knies Kinderzoo als umgängliches, friedfertiges Tier, das durch angenehme Charakterzüge auffalle.

Nachdem die veterinärtechnische Kontrolle zu keinen Beanstandungen geführt hat, darf er nach einem Monat in Quarantäne zu seinen acht Artgenossen im Aussenbereich ins Freie.

Bevor Mekong in den Kinderzoo in Rapperswil kam, lebte er in den Niederlanden. Der Kinderzoo hofft, dass der Elefantenbulle für Nachwuchs sorgt. Mekong ist fast 6 Tonnen schwer und 38 Jahre alt.

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