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Millionenhoher Sachschaden: Hotel brennt in Wildhaus SG ab

Ein Teil des ehemaligen Hotels «Acker» in Wildhaus SG ist am Mittwochabend abgebrannt. Aus benachbarten Gebäuden mussten rund ein Dutzend Personen sicherheitshalber evakuiert werden. Verletzte wurde keine gemeldet. Der Sachschaden gehe in die Millionenhöhe.

08.02.2024 / 08:44 / von: ela/sda
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Der Sachschaden darf sich in die Millionenhöhe begehen. (Bild: BRK NEWS)

Der Sachschaden darf sich in die Millionenhöhe begehen. (Bild: BRK NEWS)

Beim Brand gab es keine Verletzte. (Bild: BRK NEWS)

Beim Brand gab es keine Verletzte. (Bild: BRK NEWS)

Aus benachberten Gebäuden mussten rund ein Dutzend Personen evakuiert werden. (Bild: BRK NEWS)

Aus benachberten Gebäuden mussten rund ein Dutzend Personen evakuiert werden. (Bild: BRK NEWS)

Kurz vor 18 Uhr wurde am Mittwoch der Brand der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet. (Bild: BRK NEWS)

Kurz vor 18 Uhr wurde am Mittwoch der Brand der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet. (Bild: BRK NEWS)

Im Einsatz stehen über hundert Feuerwehrleute, der Rettungsdienst und mehrere Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei. (Bild: BRK NEWS)

Im Einsatz stehen über hundert Feuerwehrleute, der Rettungsdienst und mehrere Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei. (Bild: BRK NEWS)

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Der Alarm über das brennende frühere Hotel sei kurz vor 18 Uhr eingegangen, teilte die Kantonspolizei St.Gallen mit. Das leerstehende «Acker» bestehe aus einem Gebäude aus Holz und einem aus Beton. Als die Feuerwehr eintraf, sei der Holzteil bereits in Vollbrand gestanden und habe nicht mehr gerettet werden können.

Der Feuerwehr sei es aber gelungen, einen Übergriff des Feuers auf die benachbarten Gebäude zu verhindern. Trotzdem hätten rund ein Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner dieser Häuser evakuiert werden müssen. Sie seien unverletzt geblieben und seien privat untergebracht worden.

Am späten Abend teilte die Kantonspolizei mit, dass der in Brand geratene Teil des Hotels sowie die Decke der darunterliegenden Tiefgarage eingestürzt seien. Um mögliche Schäden auf die Umwelt einzudämmen, müssten die Feuerwehrleute nun ausserdem das verschmutzte Löschwasser auffangen.

Die Löscharbeiten dürften bis weit in die Nacht andauern. Im Einsatz stehen über hundert Feuerwehrleute, der Rettungsdienst und mehrere Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei. Zusätzlich seien Bagger aufgeboten worden, um den glühenden Brandschutz abzutragen.

Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Die Kantonspolizei sucht deshalb Zeugen zur Rekonstruktion des Brandverlaufs.

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