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Mutiertes Coronavirus im Schulhaus Engelwies festgestellt

Im Schulhaus Engelwies in der Stadt St.Gallen ist eine mutierte Variante des Coronavirus festgestellt worden. Zwei Klassen müssen deshalb in Quarantäne.

27.01.2021 / 15:07 / von: mco
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Alle Personen des Schulhauses Engelwies müssen mittels PCR-Test untersucht werden. (Bild: Stadt St.Gallen)

Alle Personen des Schulhauses Engelwies müssen mittels PCR-Test untersucht werden. (Bild: Stadt St.Gallen)

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In der Stadt St.Gallen wurde das mutierte Coronavirus bei zwei Lehrpersonen und zwei Schülerinnen und Schülern nachgewiesen, teilt der Kanton am Mittwoch mit. 

Das Kantonsarztamt habe in Absprache mit den Schulbehörden angeordnet, dass sich zwei Klassen in Quarantäne begeben müssen. Es werden alle Personen des Schulhauses Engelwies mittels PCR-Spucktest getestet. Damit wolle das Kantonsarztamt präsymptomatische und asymptomatische Trägerinnen und Träger identifizieren und eine unerkannte Verbreitung vermeiden.

Es bestehe Grund zur Annahme, dass in der Schule eine Häufung der mutierten Coronavirus-Variante aufgetreten ist. Das Kantonsarztamt hat deshalb eine Quarantäne angeordnet. Zudem müssen alle Personen des Schulhauses Engelwies mittels PCR-Test untersucht werden. Die Resultate werden voraussichtlich am Freitag vorliegen.

Die positiv getesteten Personen befinden sich in Isolation, die anderen Schülerinnen und Schüler und die Lehrkräfte der betroffenen Klassen in Quarantäne. Das Contact-Tracing-Team hat ausserdem bereits alle engen Kontaktpersonen in Quarantäne gesetzt. 

Weitere Mutations-Fälle in der Region

Fast gleichzeitig meldet auch das Schulhaus Gräfler in Schaffhausen einen Mutations-Fall. Die Schule wird deshalb für den Rest der Woche geschlossen. Auch in der Region Zürich häufen sich die Mutations-Fälle. So gab es in einer Schule in Volketswil und auch einer in Kilchberg Massentests. Jüngst führen nun auch zwei Schulen im Stadtzürcher Kreis 2 Massentests durch. Bis Ende Woche sollen 300 Personen getestet werden.

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