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Nach Skandal um KESB Linth: Strafverfahren auf Eis gelegt

Ein Unbekannter berichtete im Oktober 2018 über die Entlassung des KESB-Leiters Dr. Walter Grob. Trotz diverser polizeilicher Anstrengungen konnten keine Angaben zur Person ausfindig gemacht werden. Das Verfahren wurde eingestellt.

12.12.2019 / 16:39 / von: cgr
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Die Gemeinde Rapperswil-Jona reichte im Januar 2019 eine Strafanzeige gegen Unbekannt ein. (Screenshot: Google Maps)

Die Gemeinde Rapperswil-Jona reichte im Januar 2019 eine Strafanzeige gegen Unbekannt ein. (Screenshot: Google Maps)

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Auf dem Onlineportal «linth24» berichete ein Unbekannter über die Entlassung des KESB-Leiters Dr. Walter Grob. Der Bericht gab vertrauliche Informationen über die Freistellung preis. Die politische Gemeinde Rapperswil-Jona reichte im Januar eine Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Amtsgeheimnisverletzung ein.

Das Verfahren wurde nun sistiert. Es konnte keine konkret bestimmbare Person ausfindig gemacht werden, trotz umfassenden Ermittlungen, welche unter anderem Telefonverbindungen und E-Mail-Daten auswerteten. Das schreibt die Geschäftsprüfungskommission GPK in einer Mitteilung. Aus den Ermittlungen geht lediglich hervor, dass es sich um eine oder mehrere Personen handle, welche vertrauliche Informationen publik gemacht haben.

Die Staatsanwaltschaft teilt jedoch mit, dass das Verfahren wieder aufgenommen wird, sollten nähere Angaben zur Täterschaft bekannt werden.

 

 

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