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Reisen mit dem Velo im ÖV leicht gemacht

Viele Schweizer verbringen die Ferien auf ihren Fahrrädern. Dies tun sie aber auch ausserhalb der Reichweite von zuhause. Deswegen steigen die Velo-Reisenden mit dem Velo in den ÖV. Davor gilt es jedoch die Kapazität für Velos in den Wägen zu beachten. Zudem ist eine Fahrt mit dem Velo im ÖV kostenpflichtig.

30.07.2020 / 12:20 / von: szw
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Im Online Fahrplan können Interessierte die Wagons mit Veloabstellplätzen ausfindig machen. (Bild: twitter.com/SBB Medienstelle)

Im Online Fahrplan können Interessierte die Wagons mit Veloabstellplätzen ausfindig machen. (Bild: twitter.com/SBB Medienstelle)

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Die Schweiz verbringt die Ferien im eigenen Lande. Viele tun dies zudem auf ihren Velos. Gewisse Ziele sind aber nur mit dem ÖV erreichbar. Und diese Art von Reisen will gelernt sein.

So bietet die SBB beispielsweise auf ihrem Online-Fahrplan einen Veloservice an. Vor der Reise können die Velofahrer also nachschauen, ob der entsprechende Zug Veloabstellplätze besitzt und ob die Reisenden dafür vorgängig eine Reservation machen müssen.

Für das Mitführen von Velos müssen die Zuggäste bezahlen. Und zwar ein Billet zum halben Preis für die Strecke, im Sinne eines Halbtaxes. Eine schweizweite Tageskarte kostet 14 Franken. Je nach Streckenpreis lohnt sich also diese Variante.

Gewisse Bergbetriebe begrüssen die Velofahrer in ihren Transportmitteln. So zum Beispiel die Bergbahn zwischen Altstätten SG und Gais AR. Diese besitzt extra Velowägen. Bei schönem Wetter können die Velofahrer auch noch auf einen Aussichtswagen aufsteigen.

Im Beitrag von RADIO TOP erklären Bahnbetreiber die wichtigsten Punkte für die Reise mit dem Velo im ÖV:

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