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Sanierung des Theaters St. Gallen wird 3 Millionen Franken teurer

Die Sanierung und Erweiterung des Theaters St. Gallen kommt teurer als geplant: Die Regierung beantragt einen Zusatzkredit von drei Millionen Franken wegen unerwarteter Mehrkosten für die Erneuerung der Audio-, Video- und Kommunikationstechnik sowie der Theaterscheinwerfer.

26.09.2022 / 11:51 / von: sda / nvi
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Im November entscheidet der Kantonsrat über den Nachtragskredit. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Im November entscheidet der Kantonsrat über den Nachtragskredit. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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Reserven aus dem Baukredit könnten die Mehrkosten nicht decken, teilte die Staatskanzlei am Montag mit. Eine Verzögerung der Sanierung um ein Jahr und höhere Kosten für das Theaterprovisorium neben der Tonhalle hätten die Reserven bereits aufgebraucht.


Der Kantonsrat entscheidet im November über den Nachtragskredit. Die Sanierung und Erweiterung des Theaters kostet ohne den Nachtragskredit 48,6 Millionen Franken. Die Stimmberechtigten hatten den Kredit 2018 bewilligt. Das sanierte und erweiterte Theater soll im Oktober 2023 wiedereröffnet werden.

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