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Schiesserei in St.Margrethen: Mutmassliche Täter müssen vor Gericht

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat nach der Schiesserei in St.Margrethen Anklage gegen zwei Personen erhoben. Damit kommt es zum Prozess vor dem Kreisgericht Rheintal. Bei der Schiesserei ist im Sommer 2019 eine Person durch einen Kopfschuss verletzt worden.

19.07.2021 / 15:48 / von: sap/mle
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Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat nach der Schiesserei in St.Margrethen Anklage gegen zwei Personen erhoben. (Symbolbild: Pixabay.com/Jabbacake)

Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat nach der Schiesserei in St.Margrethen Anklage gegen zwei Personen erhoben. (Symbolbild: Pixabay.com/Jabbacake)

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Die Anklage gegen zwei Beschuldigte sei  beim Kreisgericht Rheintal erhoben worden, bestätigt die Staatsanwaltschaft der Kantons St.Gallen gegenüber RADIO TOP. Die beiden Beschuldigten müssen sich also vor dem Kreisgericht Rheintal verantworten. Über die Straftatbestände wollte die Staatsanwaltschaft nicht weiter informieren.

Zur Schiesserei ist es im Sommer 2019 nach einem Streit in St.Margrethen gekommen. Damals sind drei Männer mit einem Lieferwagen zu einer Liegenschaft an der Industriestrasse gefahren, wo sie von zwei weiteren Männern erwartet wurden. Beim anschliessenden Streit kam es zu einer Schussabgabe. Dabei wurde einem damals 28-Jährigen in den Kopf geschossen. Der Mann musste im Spital operiert werden. 

Im Laufe der Ermittlungen konzentrierten sich die Untersuchungen auf zwei Tatverdächtige. Gegen diese zwei Personen richtet sich auch die Anklage der Staatsanwaltschaft.

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