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«Selbstverständlich tut es etwas weh»

Daniel Meili (FDP) hat im vergangenen Juni vorübergehend das Amt des Wiler Stadtpräsidenten übernommen. Bei den Wahlen am Sonntag hat ihm dies aber keinen entscheidenden Vorsprung verschafft - im Gegenteil. Er hat weder die Wahl in den Stadtrat noch zum Stadtpräsidenten im ersten Wahlgang geschafft.

28.09.2020 / 17:59 / von: pwa/mst/mho
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Daniel Meili (FDP) hat die Wahl zum Stadtpräsidenten vorläufig verpasst, obwohl er das Amt vorübergehend schon übernommen hatte. (Screenshot: TELE TOP)

Daniel Meili (FDP) hat die Wahl zum Stadtpräsidenten vorläufig verpasst, obwohl er das Amt vorübergehend schon übernommen hatte. (Screenshot: TELE TOP)

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Der FDP-Politiker Daniel Meili hat im Juli das Amt als Wiler Stadtpräsident übernommen - vorübergehend, nachdem die bisherige Stadtpräsidentin Susanne Hartmann in die Kantonsregierung gewählt wurde. Am Wahlsonntag wollte Meili sich bestätigen lassen - scheiterte jedoch überraschend.

Im Rennen ums Stadtpräsidium erreicht er im ersten Wahlgang nur den dritten Platz. Auch die direkte Wiederwahl in den Stadtrat schafft Daniel Meili nicht. Der FDP-Politiker ist enttäuscht, auch seine Partei findet keine Erklärung. Weder für die Wahl ins Stadtpräsidium noch in den Stadtrat konnte überhaupt einer der Kandidierenden das absolute Mehr erreichen. Laut Politexperte Bruno Eberle sei dafür das grosse Kandidatenfeld verantwortlich. So sind für den zweiten Wahlgang am 29. November 2020 noch fünf Sitze im Stadtrat wie auch das Amt des Stadtpräsidenten zu vergeben.

TELE TOP hat nach dem überraschenden Ausgang der Wahlen in Wil mit den Betroffenen gesprochen: 

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