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SGKB hat illegale Spucktests an Mitarbeiter verschickt

Die St.Galler Kantonalbank hat fragwürdige Selbsttest an ihre Angestellten verschickt. Die Tests sind in der Schweiz nicht zugelassen. Die Bank sieht es dennoch positiv.

13.04.2021 / 14:58 / von: mma
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Die St.Galler Kantonalbank hat illegale Speicheltests verschickt. (Archivbild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die St.Galler Kantonalbank hat illegale Speicheltests verschickt. (Archivbild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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Auch die St.Galler Kantonalbank hat fragwürdige Selbsttests an ihre Angestellten verschickt. Dies berichtet «Radio Zürisee». Wie bei der Mobiliar-Versicherung erhielten auch die Angestellten der St.Galler Kantonalbank illegale Speichel-Selbsttests. Der abgegebene Speichel-Selbsttest «Hotgen» ist in der Schweiz nicht zugelassen. Wie «SRF» am Dienstagmorgen berichtete, seien die abgegebenen Speicheltests zu ungenau.

Im Falle der SGKB wurden gemäss «Radio Zürisee» insgesamt 2’000 Selbsttests an 1’200 Mitarbeitende verschickt. Die Selbsttests dürften laut Covid-Verordnung jedoch nur durch Apotheken abgegeben werden. Mittlerweile habe die St.Galler Kantonalbank die Abgabe gestoppt, so das Radio weiter. Die Bank überlasse es aber ihren Angestellten, ob sie die Tests behalten oder zurückschicken wollen.

Trotz des Stopps ziehe die St.Galler Kantonalbank ein positives Fazit. Man konnte dank der Speicheltests zwei Corona-Infektionen frühzeitig erkennen.

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