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Skigebiet Wildhaus: Bergbahnen im Plus – Gastronomie im Minus

Am Montag ging in Wildhaus die Wintersaison zu Ende. Die Bilanz ist ambivalent. Im Bahnertrag zeigt sich ein Plus, während die Einnahmen in der Gastronomie wegen der Corona-Pandemie um rund zwei Drittel zurückgegangen sind.

08.04.2021 / 12:35 / von: asl
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Die neue 6er‐Sesselbahn Oberdorf‐Freienalp erwies sich als Publikumsmagnet. (Bild: Bergbahnen Wildhaus AG)

Die neue 6er‐Sesselbahn Oberdorf‐Freienalp erwies sich als Publikumsmagnet. (Bild: Bergbahnen Wildhaus AG)

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Am Ostermontag endete die Wintersaison im Skigebiet Wildhaus. Wie die Bergbahnen Wildhaus am Donnerstag in einer Mitteilung schreiben, war die vergangene Saison in jeder Hinsicht speziell.

Die Bergbahnen verzeichnen im Corona-Winter ein Plus bei den Ski-Eintritten. Rund 130'000 Ersteintritte konnten die Bergbahnen in der vergangenen Saison verzeichnen. Verglichen mit den letzten fünf Jahren liegt dieses Ergebnis laut den Bergbahnen im guten Durchschnitt. Vor allem im Ferienmonat Februar verbrachten viele Schweizerinnen und Schweizer Skitage im Toggenburg.

Schlechter sieht es jedoch im Bereich der Gastronomie aus: Im Vergleich zu den Wintersaisons vor der Pandemie ging der Gesamtumsatz dort um rund zwei Drittel zurück. 1,5 Millionen Franken Umsatz fehlen in der Endabrechnung. Wie die Bergbahnen in der Mitteilung betonen, schmerzt vor allem das Wegfallen von Schneesportlagern, Schulskitagen und Gruppenanlässen.

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