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Spitalstrategie: Geheimniskrämerei bei der St.Galler Regierung

Die St.Galler Regierung soll ein Gutachten zur Spitalsituation geheim halten. Dies, weil es offenbar nicht ihrer Position entspricht. Die Kantonsratsfraktionen von FDP und SVP fordern nun in einem dringlichen Vorstoss, dass das Gutachten offengelegt wird.

17.09.2019 / 07:23 / von: mco
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Die St.Galler Spitäler haben 2018 einen Verlust von total 4 Millionen Franken geschrieben. Für das laufende Jahr rechnen die Spitalverbunde gar mit einem Defizit von 22 Millionen. (Symbolbild: pixabay.com/DarkoStojanovic)

Die St.Galler Spitäler haben 2018 einen Verlust von total 4 Millionen Franken geschrieben. Für das laufende Jahr rechnen die Spitalverbunde gar mit einem Defizit von 22 Millionen. (Symbolbild: pixabay.com/DarkoStojanovic)

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Wie soll es mit den Spitälern im Kanton St.Gallen weitergehen? Diese Frage beschäftigt schon lange. Fünf Spitäler könnten geschlossen werden, darunter die Spitäler Wattwil und Altstätten.

Ob die Spitäler tatsächlich geschlossen werden ist noch offen und Thema der aktuellen Debatte über die Spitalstrategie, die am heutigen Dienstag voraussichtlich Thema in der Kantonsratssession sein wird. 

Vor der Session ist die Stimmung angespannt. Denn laut dem «St.Galler Tagblatt» hat die St.Galler Regierung vom Beratungsunternehmen KPMG ein Gutachten erstellen lassen. Darin soll es um die Situation der Spitäler gehen. Was genau drin steht, wolle sie aber nicht verraten. Vermutlich, weil die Resultate nicht zu den Positionen der Gesundheitsdirektion passen würden, mutmassen die Fraktionen der SVP und FDP im «St.Galler Tagblatt».

 

 

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