Pull down to refresh...
zurück

Stadt St.Gallen bewilligt Geld für Landesausstellung Nexpo

Das St.Galler Stadtparlament hat 120'000 Franken für die weitere Beteiligung am Projekt Nexpo - neue Expo - bewilligt. An der alternativen Landesausstellung wollen sich zehn Städte beteiligen. Sie soll 2028 stattfinden.

20.11.2019 / 12:46 / von: nst/sda
Seite drucken Kommentare
0
Nebst St.Gallen, sind auch Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und Winterthur. (Bild: RADIO TOP/MarijaLepir)

Nebst St.Gallen, sind auch Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern und Winterthur. (Bild: RADIO TOP/MarijaLepir)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Das Stadtparlament hat den Beitrag am Dienstagabend ohne Gegenstimme gutgeheissen. Damit kann sich die Stadt St.Gallen an der sogenannten «Fundierungsphase» beteiligen, in der das Projekt inhaltlich und organisatorisch weiterentwickelt wird. Geplant ist unter anderem eine interaktive Webplattform.

Der schweizerische Städteverband hatte 2016 die Idee einer Nexpo lanciert: Die grossen Städte sollen eine nächste Landesausstellung gemeinsam organisieren.

Eine dafür gegründete Interessengemeinschaft hat nach einer ersten Projektskizze beschlossen, das Vorhaben bis vorerst 2020 weiterzuverfolgen. Danach soll entschieden werden, ob es eine gemeinsame Landesausstellung geben wird. Dabei sind Zürich, Basel, Bern, Biel, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, St.Gallen und Winterthur.

Im Juni 2016 war das Projekt für eine Expo 2027 in der Region Bodensee-Ostschweiz in den Kantonen St.Gallen und Thurgau an der Urne abgelehnt worden.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare