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St.Galler Wasserversorgung im Katastrophenfall gefährdet

Im Katastrophenfall reichen die Wasservorräte der Stadt St.Gallen nur für 20 Stunden. Um das Problem zu beheben soll ein neues Seewasserwerk gebaut werden.

04.05.2022 / 07:09 / von: ibl
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Fällt das Seewasserwerk Frasnacht aus, kommt es nach 20 Stunden zu einem Trinkwasserengpass. (Symbolbild: Pixabay.com)

Fällt das Seewasserwerk Frasnacht aus, kommt es nach 20 Stunden zu einem Trinkwasserengpass. (Symbolbild: Pixabay.com)

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Für eine sichere Wasserversorgung in der Stadt St.Gallen braucht es ein zweites Seewasserwerk, schreibt das St.Galler Tagblatt.

Die Wasserversorgung wäre aktuell im Katastrophenfall nicht gewährleistet. Das zeigt ein Bericht, den das Stadtparlament am Dienstag diskutierte. Sollte das Seewasserwerk Frasnacht komplett ausfallen, reichen die Wasservorräte der Stadt St.Gallen nur für 20 Stunden. Die Regionale Wasserversorgung soll darum im Rietli bei Goldach ein zweites Wasserwerk bauen.

 

 

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