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Stadt St.Gallen warnt Schulen vor strengen Corona-Regeln

In der Schweiz werden die Corona-Massnahmen immer mehr gelockert. Das freut die St.Galler Schüler wegen den Klassenlagern. Doch die strengen Corona-Regeln im Kanton Graubünden könnten die Klassenlager platzen lassen.

14.05.2021 / 12:16 / von: jmi
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Der Kanton St.Gallen empfiehlt seinen Schulen keine Klassenlager im Kanton Graubünden durchzuführen. (Symbolbild: pixabay.com/sharonang)

Der Kanton St.Gallen empfiehlt seinen Schulen keine Klassenlager im Kanton Graubünden durchzuführen. (Symbolbild: pixabay.com/sharonang)

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Der Kanton Graubünden bietet viele Möglichkeiten zum Entdecken und Erleben. Deshalb ist der Kanton ein beliebtes Ziel für Klassenlager für St.Galler Schulen. Augrund der Corona-Pandemie gelten in Graubünden in diesem Jahr strenge Vorschriften. Die Schüler dürfen beispielsweise nur mit einem negativen Corona-Test am Lager teilnehmen. Zudem müssen Klasse und Betreuungspersonen nach drei Tagen erneut getestet werden. Selbsttests sind nicht akzeptiert, die Organisation obliegt den Schulen. Die Stadt St.Gallen bittet die Schulleiter ihre Klassenlager nicht im Kanton Graubünden durchzuführen und in anderen Kantonen auszuweichen. Das berichtet der «Blick».

Klassenlager im eigenen Kanton

Die unterschiedlichen Teststrategien der beiden Kanton sorgt für Unmut in St.Gallen.Der Kanton Graubünden setzt auf Massentest,der Kanton St.Gallen testet hingegen spezifisch bei Ausbrüchen, wie ein Schulsprecher gegenüber dem «Blick» erklärt. Dadurch sei es möglich, dass die St.Galler Schulen ihre Klassenlager im eigenen Kanton oder im Kanton Thurgau durchführen, dies weil die Organisation einfacher wäre. schreibt der «Blick» weiter.

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