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Stadtpolizei St.Gallen sagt Herbstjahrmarkt ab

Ein weiterer Grossanlass fällt der Pandemie zum Opfer. In St.Gallen hat die Stadtpolizei entschlossen, den Herbstjahrmarkt nicht durchzuführen. Analog zu letztem Jahr wollen der Marktverband Ostschweiz (SMV) sowie die Schaustellenden selbst einen «Herbstjahrmarkt-Light» organisieren.

02.09.2021 / 17:18 / von: mma
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Der St.Galler Jahrmarkt findet höchstens in einer Light-Version statt. (Symbolbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

Der St.Galler Jahrmarkt findet höchstens in einer Light-Version statt. (Symbolbild: KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS)

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Der St.Galler Herbstjahrmarkt findet auch in diesem Jahr nicht in der gewohnten Form über die Bühne. Die Stadtpolizei St.Gallen hat entschieden, den Markt nicht durchzuführen, wie sie am Donnerstag mitteilt.

Grund dafür sei die aktuelle epidemiologische Lage sowie die Corona-Auflagen. Denn Teile des Jahrmarktes würden unter die 3G-Regel fallen, darum müsste er abgesperrt werden und am Einlass müssten die Zertifikate kontrolliert werden. Unter diesen Umständen sei eine Durchführung nicht möglich.

Ganz darauf verzichten müssen die St.Gallerinnen und St.Galler allerdings nicht. Der Ostschweizer Marktverband (SMV) und die Schaustellenden sind nun dabei, einen «Herbstjahrmarkt-Light» als Alternative zu planen. Dabei sollen die Attraktionen der Schaustellenden sowie allfällige Essens- und Alkoholstände auf dem Spelteriniplatz und auf dem Gelände bei den angrenzenden Schulhäusern eingezäunt werden. So könne in diesem Bereich die 3G-Regelung durchgesetzt werden. Einige Marktstände könnten ohne Einzäunung aber mit genügend Abstand entlang der Sonnenstrasse platziert werden.

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