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St.Gallen dominiert GC, ohne zu forcieren

Der FC St.Gallen deckt die Grenzen des Challenge-League-Leaders Grasshoppers aus. Die überlegenen Ostschweizer gewinnen den Cup-Viertelfinals im Letzigrund dank zwei frühen Toren 2:1.

14.04.2021 / 20:31 / von: sda/asl
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Der Hopper Hicham Acheffay (links) gegen den St.Galler Euclides Cabral. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Der Hopper Hicham Acheffay (links) gegen den St.Galler Euclides Cabral. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

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Nach dem 4:1-Triumph im Achtelfinal gegen den designierten Meister Young Boys sagte St.Gallens Schlüsselspieler Lukas Görtler: «Den Fehler, den wir jetzt nicht machen dürfen, ist, das Riesen-Erlebnis vom Match gegen YB jetzt gegen GC einfach so wegzuschmeissen.»

Görtler und alle seine Mitspieler hielten sich an das Vorgenommene. Sie siegten in Zürich, ohne das Weiterkommen jemals gefährdet zu sehen. Das Tor der Hoppers mit einem Kopfball des eingewechselten Leo Bonatini fiel wenige Sekunden vor dem Abpfiff in der 93. Minute.

Ein Traumtor, schier eine «Traum-Kiste» von Lukas Görtler persönlich nach fünf Minuten lenkte früh alles in die Bahnen. Der Deutsche traf von ausserhalb des Strafraums mit einer unglaublich wuchtigen Vollrist-Direktabnahme ins Lattenkreuz. Wenig später traf Victor Ruiz im Rückwärtsfallen aus ähnlicher Position.

Der Blitzstart kam St.Gallens Trainer Peter Zeidler perfekt entgegen. Seine Spieler musste in der Folge nicht mit Volldampf spielen. In der zweiten Halbzeit steckten sie zurück, möglicherweise die körperliche und mentale Müdigkeit nach den beiden Spielen gegen YB spürend. Die Grasshoppers dominierten dadurch in der zweiten Hälfte, ohne jedoch in die Nähe einer Wende zu kommen.

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