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St.Gallen: Mottbrand reisst Bewohner aus Schlaf

Am Freitagabend kurz vor Mitternacht ist es an der Kolumbanstrasse in St.Gallen zu einem Mottbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die Bewohner konnten die Liegenschaft selbstständig verlassen. Zwei Personen mussten vorübergehend ins Spital gebracht werden.

23.03.2019 / 09:40 / von: das/sda
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Ein Mottbrand hat die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in St.Gallen aus dem Schlaf gerissen. (Symbolbild: facebook.com/FWZSSG)

Ein Mottbrand hat die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in St.Gallen aus dem Schlaf gerissen. (Symbolbild: facebook.com/FWZSSG)

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Gemäss Angaben der Stadtpolizei St.Gallen war der Mottbrand im Keller bei einer Akkuladestation eines Elektrorollers ausgebrochen. Dadurch entstand in der Liegenschaft eine grosse Rauchentwicklung. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten das Haus selbstständig verlassen. Sie wurden durch die Rettungssanität untersucht.

Zwei Personen mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorübergehend ins Spital eingeliefert werden; sie konnten dieses in der gleichen Nacht wieder verlassen. Nachdem die Liegenschaft durch die Berufsfeuerwehr ausgelüftet wurde, konnten die Bewohner ins Haus zurückkehren.

Die Ursache des Brandes ist noch unklar und wird untersucht. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden, dürfte aber nicht sehr hoch sein.

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