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St.Gallen verliert mit 2:4 gegen Luzern

Luzern bleibt das Team der Stunde in der Super League: Im Heimspiel gegen St.Gallen lässt sich der FCL auch durch einen frühen 0:2-Rückstand nicht bremsen und gewinnt dank drei Toren nach der Pause 4:2.

07.03.2021 / 20:49 / von: sbr/sda
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Die St.Galler nach der Niederlage nach dem Super League Meisterschaftsspiel gegen den FC Luzern. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die St.Galler nach der Niederlage nach dem Super League Meisterschaftsspiel gegen den FC Luzern. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler)

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2021 hat nur Leader Young Boys mehr Punkte geholt als der FC Luzern. Dank der Zähler 16 bis 18 seit der Winterpause sind die Innerschweizer nun Fünfter - und damit so gut klassiert wie noch nie in dieser Saison.

Dabei hatte es eine Halbzeit lang nicht nach einem guten Ende für den FCL ausgesehen. St.Gallen führte dank der Tore von Kwadwo Duah und Junior Adamu schon nach zehn Minuten 2:0 und war bis zur Pause klar überlegen.

Doch ein Eigentor von St.Gallens Miro Muheim kurz vor dem Seitenwechsel leitete die Wende ein. Diese führten der eingewechselte Pascal Schürpf (65.), Silvan Sidler (70.) und Varol Tasar mittels Handspenalty (81.) schliesslich in der letzten halben Stunde innerhalb von 16 Minuten herbei.

Der Sieg mag am Ende um ein Tor zu hoch ausgefallen sein; doch das Resultat unterstreicht die offensive Qualität des Luzerner Spiels. Seit Wiederbeginn Anfang Februar hat der FCL in zehn Partien 23 Tore erzielt und damit sogar eines mehr als die Young Boys.

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