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St.Gallen will A1-Zubringer für über 300 Millionen Franken bauen

Das Millionenprojekt «AutobahnanschlussPlus» ist einen Schritt weiter. Das Projekt soll über 300 Millionen Franken kosten. Den Löwenanteil tragen der Kanton St.Gallen und der Bund.

18.09.2019 / 05:00 / von: sfa
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Die zuständigen Behörden haben an einem Informationsanlass erstmals detaillierte Visualisierungen zum neuen Strassenprojekt vorgelegt. (Bild: Kanton St.Gallen)

Die zuständigen Behörden haben an einem Informationsanlass erstmals detaillierte Visualisierungen zum neuen Strassenprojekt vorgelegt. (Bild: Kanton St.Gallen)

Der Verkehr soll teilweise unterirdisch zur Autobahn A1 geführt werden. (Bild: Kanton St.Gallen)

Der Verkehr soll teilweise unterirdisch zur Autobahn A1 geführt werden. (Bild: Kanton St.Gallen)

Dank der unterirdischen Verkehrsführung soll die Siedlungsverträglichkeit des Projekts sichergestellt werden. (Bild: Kanton St.Gallen)

Dank der unterirdischen Verkehrsführung soll die Siedlungsverträglichkeit des Projekts sichergestellt werden. (Bild: Kanton St.Gallen)

Im Rahmen des Projekts sollen auch neue Räume für Fussgänger und Velofahrer entstehen. (Bild: Kanton St.Gallen)

Im Rahmen des Projekts sollen auch neue Räume für Fussgänger und Velofahrer entstehen. (Bild: Kanton St.Gallen)

Das Projekt soll laut aktuellen Berechnungen rund 315 Millionen Franken kosten. (Bild: Kanton St.Gallen)

Das Projekt soll laut aktuellen Berechnungen rund 315 Millionen Franken kosten. (Bild: Kanton St.Gallen)

Die Bevölkerung der Standortgemeinden entscheidet im November über die Weiterführung des Projekts. (Bild: Kanton St.Gallen)

Die Bevölkerung der Standortgemeinden entscheidet im November über die Weiterführung des Projekts. (Bild: Kanton St.Gallen)

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Der Kanton St.Gallen tüftelt seit Längerem an einem neuen A1-Zubringer. Dieser soll die Bodenseeregion besser ans Autobahnnetz anschliessen. Das Strassenprojekt verläuft durch die Gemeinden Goldach, Rorschach und Rorschacherberg. Es besteht aus einem Autobahnanschluss, einer neuen Kantonsstrasse und Begleitmassnahmen auf bestehenden Strassen, etwa neuen Unterführungen für den Fuss- und Veloverkehr.

Am Dienstagabend haben die Behörden der Bevölkerung in den Standortgemeinden die konkreten Pläne vorgestellt. Gemäss einem Vorprojekt soll das gesamte Projekt 315 Millionen Franken kosten. Den Grossteil davon steuern Bund und Kanton bei. Aber auch die drei Standortgemeinden sollen sich finanziell mit insgesamt neun Millionen Franken beteiligen.

Die neuen Strassen sollen grösstenteils unterirdisch geführt werden und so die Siedlungsverträglichkeit sicherstellen.

In einem nächsten Schritt entscheidet nun die Stimmbevölkerung der Standortgemeinden darüber, ob das Projekt weitergeführt wird. Die Abstimmungen sollen am 17. November 2019 stattfinden. Widerstand gegen das Strassenbauprojekt ist vorprogrammiert. Die Gegner haben bereits im Vorfeld der behördlichen Informationsveranstaltung gegen das Projekt mobil gemacht. Sie warnen unter anderem vor tiefen Einschnitten in die Landschaft.

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