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St.Galler Firma wegen Verbindung zu Russland auf US-Sanktionsliste

Eine Firma aus Buchs SG soll laut dem US-Handelsministerium russische Massenvernichtungsprogramme unterstützt haben. Die Firma darf deswegen keine Geschäfte mehr in den USA machen.

04.03.2021 / 06:21 / von: asl
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Das US-Handelsministerium hat 13 Firmen Exportrestriktionen in die USA auferlegt. Eine davon hat ihren Sitz in Buchs im Kanton St.Gallen. (Symbolbild: pixabay.com/Michael_Luenen)

Das US-Handelsministerium hat 13 Firmen Exportrestriktionen in die USA auferlegt. Eine davon hat ihren Sitz in Buchs im Kanton St.Gallen. (Symbolbild: pixabay.com/Michael_Luenen)

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Eine Firma aus Buchs im Kanton St.Gallen soll Russland bei seinem Massenvernichtungswaffenprogramm unterstützt haben. Diese Vorwürfe kommen vom US-Handelsministerium, berichtet das «St.Galler Tagblatt». Deswegen wurde die Firma auf eine Sanktionsliste gesetzt und sie darf keine Geschäfte mehr in den USA machen. Laut der Zeitung hat sich die betroffene St.Galler Firma bisher nicht zu diesen Vorwürfen geäussert. Auch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) wollte sich gegenüber dem «St.Galler Tagblatt» nicht genauer zur Sanktionierung der Firma äussern. Das Seco habe diese jedoch zur Kenntnis genommen.

Neben der Schweizer Firma landen auch neun Firmen aus Russland und drei aus Deutschland auf der Liste. Hintergrund für die Vorwürfe ist die Vergiftung des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny mit einem Nervenkampfstoff.

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