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St.Galler Polizeidirektor wehrt sich gegen Vorwürfe

In einem Zeitungs-Interview hat sich der St.Galler Polizeidirektor Fredy Fässler erfreut gezeigt, dass Menschen wieder auf die Strasse gehen können, um zu demonstrieren. Dafür hagelte es Kritik seitens der St.Galler SVP. Nun meldet sich Fässler erneut zu Wort und wehrt sich gegen die Vorwürfe.

16.06.2020 / 17:06 / von: vsa
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Gegen den St.Galler Polizeidirektor Fredy Fässler hagelte es Kritik seitens SVP. (Screenshot: youtube.com/SPKantonStGallen)

Gegen den St.Galler Polizeidirektor Fredy Fässler hagelte es Kritik seitens SVP. (Screenshot: youtube.com/SPKantonStGallen)

Fredy Fässler meldet sich mit einer Stellungsnahme auf Twitter zu Wort. (Screenshot: twitter.com/kantonsg)

Fredy Fässler meldet sich mit einer Stellungsnahme auf Twitter zu Wort. (Screenshot: twitter.com/kantonsg)

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Der St.Galler Polizeidirektor Fredy Fässler hat in einem Interview mit dem «Tages-Anzeiger» gesagt, dass er hocherfreut darüber sei, dass Demonstrationen wieder stattfinden können und Schweizerinnen und Schweizer ihre Grundrechte wieder ausleben können. Der St.Galler SVP hat diese Aussage nicht gepasst. Sie hat prompt darauf reagiert und wollte von der Regierung wissen: Darf ein Polizeidirektor solche Aussagen machen?

Nun hat Fredy Fässler via Twitter auf diese Vorwürfe reagiert:

Regierungsrat Fredy Fässler, Vorsteher des Sicherheit- und Justizdepartementes, nimmt Stellung zur Kritik an seinen Aussagen in einem Interview mit dem Tages-Anzeiger vom Montag: pic.twitter.com/NsmeFuEvbb

— Kanton St.Gallen (@kantonsg) June 16, 2020

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