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St.Galler Spitäler präsentieren «düstere Zahlen»

Die angeschlagenen St.Galler Spitäler steuern auf ein weiteres grosses Defizit zu. Das zeigen die Halbjahreszahlen, die der Verwaltungsrat der Spitalvebrunde des Kantons St.Gallen veröffentlicht hat.

11.09.2019 / 09:54 / von: vsa
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Mit rund 33'206 stationären Patientinnen und Patienten haben die St.Galler Spitäler rund drei Prozent weniger stationäre Fälle behandelt als in der Vorjahresperiode. (Bild: pixabay.com/DarkoStojanovic)

Mit rund 33'206 stationären Patientinnen und Patienten haben die St.Galler Spitäler rund drei Prozent weniger stationäre Fälle behandelt als in der Vorjahresperiode. (Bild: pixabay.com/DarkoStojanovic)

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Der Verwaltungsrat der St.Galler Spitäler erwartet, dass die Spitäler Ende Jahr ein Minus von gut 15 Millionen Franken schreiben. Budgetiert war ursprünglich ein Minus von über 22 Millionen Franken.

«Es sind düstere Zahlen und entsprechend werden, leider, bisherige Prognosen und der Handlungsbedarf bestätigt.», sagt der Verwaltungspräsident der St.Galler Spitalverbunde Felix Sennhauser gegenüber RADIO TOP. 

Im Kanton St.Gallen drohen Spitalschliessungen. Verschiedene Ausbauprojekte mussten gestoppt werden. Auch führt zum Beispiel das Spital Wattwil keine Operationen mehr durch.

Der Regierungsrat will noch im Herbst über ein Massnahmenpaket entscheiden.

 

 

 

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