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St.Galler Wald steckt Krisen gut weg

Der Regionalförster des Waldgebiet 1 in St.Gallen hat zu einer Waldbegehung geladen. Auf der Waldbegehung lernen Waldbesitzer aber auch Waldfreunde viel über die grüne Lunge der Natur. Ob starke Wetterschwankungen oder die Corona-Krise – der St.Galler Wald meisterte die Krisen der Vergangenheit gut.

22.07.2021 / 18:59 / von: jis/asl
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Der Regionalförster Raphael Lüchinger instruiert die Gruppe über den kommenden Nachmittag. (Bild: TOP-Medien)

Der Regionalförster Raphael Lüchinger instruiert die Gruppe über den kommenden Nachmittag. (Bild: TOP-Medien)

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An der Waldbegehung nahmen am frühen Nachmittag rund 30 Personen teil. Im ganzen Waldgebiet 1, welches sich von Rorschach bis nach Wil erstreckt, gibt es rund 5'000 private Waldbesitzer. Auf der Waldbegehung lernen die Besitzer aber auch Interessierte den Wald besser kennen. An verschiedenen Posten gibt es nützliche Informationen zum Wald.

«Dem Wald geht es momentan sehr gut. Die starken Wetterverhältnisse und Regenfälle hat der Wald in der letzten Zeit gut weggesteckt», sagt der Regionalförster Raphael Lüchinger gegenüber RADIO TOP. Auch die Folgen der Corona-Krise hat der Wald zu spüren bekommen. «Da immer mehr Freizeitler den Weg in den Wald finden während der Krise, gibt es leider immer mehr Abfall», so Lüchinger.

In der Reportage von RADIO TOP gibt es Einblicke in den St.Galler Wald:

Audio

TELE TOP hat den Regionalförster Raphael Lüchinger und den Waldbesitzer Paul Straub bei der Waldbegehung begleitet:

video

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