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Sturm «Uwe» richtet grossen Schaden an

Sturmtief «Uwe» hat am Sonntagabend im Kanton St.Gallen viel Schaden hinterlassen. Auch der Flugverkehr in der Schweiz war beeinträchtigt.

11.02.2019 / 04:11 / von: sda/pwa
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Im Kanton St.Gallen richtete Sturmtief «Uwe» grosse Schäden an. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Im Kanton St.Gallen richtete Sturmtief «Uwe» grosse Schäden an. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Im Kanton St.Gallen richtete Sturmtief «Uwe» grosse Schäden an. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Im Kanton St.Gallen richtete Sturmtief «Uwe» grosse Schäden an. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

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Das Sturmtief «Uwe» ist gestern Abend über den Kanton St.Gallen gezogen und hat grosse Schäden verursacht. Rund 20 Mal mussten die Einsatzkräfte ausrücken. Besonders heftig wütete der Sturm in Montlingen.

Im Quartier Kolbenstein in dem Ort im Rheintal beschädigte «Uwe» die Dächer von ungefähr 20 Häusern und ebenso die Solaranlagen, wie die St.Galler Kantonspolizei am späten Sonntagabend mitteilte. Zwei Häuser seien mit Sicherheit nicht mehr bewohnbar.

Im gleichen Quartier wurden zudem acht bis zehn Autos sowie mehrere Gartenhäuschen beschädigt. Das genaue Ausmass des Schadens werde erst bei Tagesanbruch ersichtlich sein, schrieb die Polizei.

In Sennwald, auf der Autobahn A13, fuhren zwei Autos in einen auf der Fahrban liegenden Baum. In mehreren Gemeinden zwischen Gossau und Mels wurden Bauabschrankungen oder Verkehrstafeln umgeweht. Auf Strassen liegende Äste mussten weggeräumt werden. Die Kantonspolizei und mehrere Feuerwehren waren im Einsatz.

Beeinträchtigungen im Flugverkehr

Auch auf den Flugverkehr an den Flughäfen Zürich und Basel hatte das Sturmtief «Uwe» Auswirkungen. In Zürich konnten am späten Sonntagnachmittag kurzzeitig keine Flugzeuge mehr starten, wie 20 Minuten berichtet. Sowohl in Zürich als auch in Basel mussten Flugzeuge durchstarten, weil der Wind keine Landung zuliess. Zehn Flugzeuge mussten umgeleitet werden, 14 Flüge wurden annulliert.

Ansonsten kam der Kanton Zürich glimpflich davon. Zwar wurden einige Bäume umgerissen, verletzt wurde aber niemand, wie die Kantonspolizei Zürich auf Anfrage von RADIO TOP sagt. Ähnlich sieht es im Kanton Thurgau aus. Auch dort sind ausser einigen Bäumen und Baustellenabschrankungen keine grösseren Schäden zu beklagen, wie die Kantonspolizei Thurgau bestätigt. 

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