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Trauerfeier von Innerrhoder Landesfähnrich Martin Bürki

Appenzell Innerrhoden nahm heute Abschied vom Landesfähnrich Martin Bürki. Im Alter von 54 Jahren ist er letzte Woche verstorben. Hinterlassen hat er seine Frau und sechs Kinder.

18.04.2019 / 17:40 / von: eob/rme
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Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Auch St.Galler Bundesrätin Karin Keller-Sutter kam zur Trauerfeier von Martin Bürki. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Auch St.Galler Bundesrätin Karin Keller-Sutter kam zur Trauerfeier von Martin Bürki. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Der Innerrhoder Landammann Daniel Fässler hält an der Trauerfeier von Landesfähnrich Martin Bürki eine Rede. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Der Innerrhoder Landammann Daniel Fässler hält an der Trauerfeier von Landesfähnrich Martin Bürki eine Rede. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Appenzell Innerrhoden hat heute von Landesfähnrich Martin Bürki Abschied genommen. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Viele Politiker waren unter den Trauernden. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

Viele Politiker waren unter den Trauernden. (Bild: RADIO TOP/Ruëtsch Menzi)

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Der Innerrhoder Landesfähnrich Martin Bürki ist letzte Woche im Alter von 54 Jahren überraschend gestorben. Er ist am Morgen in seinem Haus in Oberegg zusammengebrochen und nicht mehr aufgestanden. Am Wochenende ist er im engsten Familienkreis beerdigt worden und am Donnerstag hat nun die Öffentlichkeit von ihrem Landesfähnrich Abschied genommen.

Die Trauerfeier von Martin Bürki, im Beitrag von RADIO TOP:

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Mit einem Umzug vom Landsgemeindeplatz in Appenzell zu der Pfarrkirche hat die Trauerfeier begonnen. Die Stimmung war bedrückt, denn der Schock sass bei allen noch tief in den Knochen. «Er war ein lieber Mensch, der plötzlich weg ist», sagt Thurgauer Regierungsrätin Cornelia Komposch. Martin Bürki bleibe jedoch nicht nur als Arbeitskollege in Erinnerung, sondern vielmehr auch als ein Freund, findet Innerrhoder Ständerat Ivo Bischofberger: «Es tut schon weh, wenn man so Abschied nehmen muss.»

Ein besonders schwerer Tag hatte der Innerrhoder Landammann Daniel Fässler. Während des Gottesdienstes hielt er eine Rede und offenbarte, dass er sich gewohnt sei, viele Reden zu schreiben, jedoch diese Aufgabe falle ihm wirklich schwer. «Nein, dies darf nicht wahr sein!», habe er gedacht, als er vom Tod von Martin Bürki erfahren hat. «Es ist eine sehr traurige Zeit, seitdem wir den Tod zur Kenntnis nehmen mussten», fährt Fässler fort. Der Tod von Martin Bürki mache alle betroffen, sprachlos und traurig.

An der Trauerfeier waren viele Politiker, wie beispielsweise Bundesrätin Karin Keller-Sutter oder Regierungsvertreter, welche sich von Martin Bürki verabschiedet haben. Unter den Trauernden waren zudem auch Angehörige, Freunde, Vereinskollegen, sowie Polizei- und Militärvertreter, die dem Landesfähnrich die letzte Ehre erwiesen.

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