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Umgestürzte Bäume und Hecken in Appenzell Ausserrhoden

Umgestürzte Bäume und Hecken wegen des Sturmtiefs «Sabine» haben am Montag in Appenzell Ausserrhoden zu mehreren Einsätzen der Feuerwehren geführt. Die Strecke zwischen Herisau und Waldstatt musste wegen Räumungsarbeiten umgeleitet werden.

10.02.2020 / 17:52 / von: cgr/sda
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Das Sturmtief «Sabine» hat auch im Kanton Appenzell sein Unwesen getrieben. (Bild: Kantonspolizei Appenzell)

Das Sturmtief «Sabine» hat auch im Kanton Appenzell sein Unwesen getrieben. (Bild: Kantonspolizei Appenzell)

Das Sturmtief «Sabine» hat auch im Kanton Appenzell sein Unwesen getrieben. (Bild: Kantonspolizei Appenzell)

Das Sturmtief «Sabine» hat auch im Kanton Appenzell sein Unwesen getrieben. (Bild: Kantonspolizei Appenzell)

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Kurz nach 8 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale der Polizei Appenzell die erste Meldung über eine Tanne, welche auf der Herisauerstrasse in Waldstatt auf einen vorbeifahrenden Personenwagen fiel. Der Lenker blieb dabei unverletzt, am nicht mehr fahrbaren Fahrzeug entstand Sachschaden von einigen tausend Franken, wie die Ausserrhoder Kantonspolizei schrieb. Die Schäden gehen auf das Konto des Sturmtiefs «Sabine».

Am selben Ort knickte eine weitere Tanne um und beschädigte das Dach einer Hütte sowie eine Telefonleitung. Aufgrund der Räumungsarbeiten musste die Strecke zwischen Herisau und Waldstatt kurzzeitig gesperrt und umgeleitet werden.

Im Verlauf des Vormittags gingen bei der Ausserrhoder Kantonspolizei 12 weitere Schadenmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Meldungen zu umgestürzten Bäumen und Hecken.

Die durch den Sturm entstandenen Schäden können aktuell noch nicht beziffert werden. Die Polizei rät davon ab, sich in den Wald zu begeben oder sich in der Nähe von Bäumen aufzuhalten.

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