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Veranstaltungsverbot betrifft auch die Innerrhoder Landsgemeinde

Das vom Bundesrat erlassene verschärfte Veranstaltungsverbot betrifft auch die Appenzell Innerrhoder Landsgemeinde vom 26. April. Bisher hat die Standeskommission (Regierung) aber noch keinen Entscheid getroffen. Am kommenden Dienstag soll es Klarheit geben.

13.03.2020 / 17:55 / von: mma
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Das verschärfte Veranstaltungsverbot des Bundes stellt die Appenzell Innerrhoder Landsgemeinde vom 26. April in Frage. Die Standeskommission (Regierung) will dazu am 17. März informieren (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ)

Das verschärfte Veranstaltungsverbot des Bundes stellt die Appenzell Innerrhoder Landsgemeinde vom 26. April in Frage. Die Standeskommission (Regierung) will dazu am 17. März informieren (Archivbild: KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ)

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Die Standeskommission werde sich am Dienstag mit der neuen Ausgangslage befassen und die Bevölkerung danach informieren, teilte die Innerrhoder Ratskanzlei am Freitag mit.

Der Kanton informierte auch über die Umsetzung der vom Bund beschlossenen Schliessung aller Schulen bis zum 4. April. In Innerrhoden wird der Präsenzunterricht auf allen Stufen ausgesetzt. Für Schülerinnen und Schüler der Kindergärten, Primar-, Real-, und Sekundarschulen sind aber Betreuungsangebote geplant.

Wer diese in Anspruch nehmen will, soll am Montag gemäss Stundenplan im Schulzimmer seiner Klassenlehrperson erscheinen. Für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Antonius gebe es kein solches Angebot, heisst es. Der Unterricht werde über eine Online-Plattform stattfinden.

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