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«Weder hat es stark gewindet, noch gab es einen Gewitterregen»

Nach dem Blitzeinschlag beim Junioren-Fussballspiel in Abtwil SG, bei dem 14 Fussballer verletzt wurden, stellt sich die Frage, warum das Spiel nicht abgebrochen wurde. Dem Schiedsrichter könne aber kein Vorwurf gemacht werden, sagt der Präsident der Ostschweizer Schiedsrichterkommission.

23.09.2020 / 21:23 / von: mst/asl
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In diesen Masten soll der Blitz eingeschlagen haben. (Screenshot: TELE TOP)

In diesen Masten soll der Blitz eingeschlagen haben. (Screenshot: TELE TOP)

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Während eines Fussballspiels in Abtwil SG sind am Dienstagabend 14 Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren nach einem Blitzschlag ins Spital eingeliefert worden. Einen Tag nach dem Unglück ist ein Jugendlicher noch immer im Spital. Alle anderen 13 Junioren konnten das Spital wieder verlassen.

Warum das Spiel nicht frühzeitig abgebrochen wurde, wird nun von der Kantonspolizei St.Gallen und der Staatsanwaltschaft untersucht. Es werde aber auch untersucht, ob beim Mast etwas technisch nicht richtig funktionierte, sagt Hanspeter Krüsi, Medienchef der Kapo St.Gallen.

Für den Präsidenten der Schiedsrichterkommission des Ostschweizer Fussballverbands ist klar, dass dem Schiedsrichter kein Vorwurf gemacht werden kann. Beim Spiel habe es weder stark gewindet, noch gab es einen Gewitterregen. Schiedsrichter und Trainer haben darum entschieden, dass kein Spielabbruch nötig sei.

Im Interview mit TELE TOP spricht der Präsident der Ostschweizer Schiedsrichterkommission:

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BK
am 24.09.2020 um 07:34
So wie es tönt, haben die Verantwortlichen keine grosse Ahnung vom Wetter.... Für ein starkes Gewitter muss es nicht fest regnen oder winden.