Pull down to refresh...
zurück

Wenige Sekunden Unaufmerksamkeit können fatal enden

Am Mittwoch wurde der Unfallfahrer von Oberbüren wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Er hantierte während dem Fahren am Handy. Der Fall zeigt auf, wie gefährlich Ablenkung während dem Fahren sein kann.

12.02.2020 / 19:38 / von: mma/cob
Seite drucken Kommentare
0
Das Handy sollte während dem Fahren in der Tasche bleiben. (Screenshot: TELE TOP)

Das Handy sollte während dem Fahren in der Tasche bleiben. (Screenshot: TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Im April 2019 ereignete sich auf der A1 ein tragischer Unfall. Zwei Männer starben, weil ein Autofahrer kurz auf sein Handy schaute, anstatt auf die Strasse. Am Mittwoch wurde der Fahrer vor dem Kreisgericht Wil wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.

Der Sprecher der St.Galler Kantonspolizei, Hanspeter Krüsi, rät den Verkehrsteilnehmern, auf jegliche Ablenkungsmittel zu verzichten. Ob Rauchen, Bedienung vom Handy oder Essen hinter dem Steuer – All diese Ablenkungen können fatale Folgen haben. Zudem sind diese Delikte strafbar.

Auch Marc Kipfer von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) warnt vor Ablenkungen. Fast 60 tödliche Unfälle passieren jährlich in der Schweiz aus diesem Grund.

Im Interview mit TELE TOP sprechen Hanspeter Krüsi und Marc Kipfer über die Gefährlichkeit von Ablenkungen am Steuer:

video

Beitrag erfassen

Keine Kommentare