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Wer wird St.Galler Ständerat?

Zwei Kandidatinnen und fünf Kandidaten treten für die Ersatzwahl im St.Galler Ständerat an. Sie wollen den Sitz der FDP-Frau Karin Keller-Sutter beerben und zusammen mit SP-Mann Paul Rechsteiner das St.Galler Ständeratsduo bilden.

01.03.2019 / 11:20 / von: pha
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Die Kandidaten Mike Egger, Susanne Vincenz-Stauffacher, Benedikt Würth und Patrick Ziltener (Bilder: Webseiten der Kandidierenden, Montage RADIO TOP / Peter Hanselmann)

Die Kandidaten Mike Egger, Susanne Vincenz-Stauffacher, Benedikt Würth und Patrick Ziltener (Bilder: Webseiten der Kandidierenden, Montage RADIO TOP / Peter Hanselmann)

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Durch die Wahl von Karin Keller-Sutter als Bundesrätin ist im Kanton St.Gallen ein Ständeratssitz frei geworden. Die grösseren Parteien gaben ihre Ambitionen auf den freigewordenen FDP-Sitz schon früh bekannt. Sieben Kandidaten treten an.

Wenn sie Ständerat werden, kann es gut sein, dass sie in Zukunft öfters mit Paul Rechsteiner im Zug Sitzen. Etwas mehr als zwei Stunden dauert die Fahrt von St.Gallen nach Bern. Was würden die Kandidaten in dieser Zeit mit Paul Rechsteiner besprechen?

SVP Ständeratskandidat Mike Egger im RADIO TOP Interview:
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FDP Ständeratskandidatin Susanne Vincenz-Stauffacher im RADIO TOP Interview:
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CVP Ständeratskandidat Benedikt Würth im RADIO TOP Interview:
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Grüne Ständeratskandidat Patrick Ziltener im RADIO TOP Interview:
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Weiter treten die parteilosen Sarah Bösch und Alex Pfister so wie der parteifreie Andreas Graf an. Der erste Wahlgang ist am 10. März. RADIO TOP und TOP ONLINE berichten dann live aus dem Pfalzkeller aus St.Gallen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang ist auf den 19. Mai angesetzt.

TELE TOP portraitierte die Kandidatinnen und Kandidaten im TOP FOKUS.

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