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Zu Unrecht entlassen: Die Stadt St.Gallen muss Lehrer Entschädigung zahlen

Die Stadt St.Gallen hat zwei Lehrern zu Unrecht gekündigt. Das hat das Verwaltungsgericht entschieden. Der einte Lehrer habe den Schulleiter beleidigt, der andere soll Kinder am Nacken gepackt haben, wenn sie gestritten haben. Dies seien keine Gründe für eine fristlose Kündigung, meint das Gericht.

27.05.2019 / 06:24 / von: mco
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Wegen unrechtmässiger Kündigung muss die Stadt St.Gallen zwei Lehrern rund 300'000 Franken Entschädigung zahlen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

Wegen unrechtmässiger Kündigung muss die Stadt St.Gallen zwei Lehrern rund 300'000 Franken Entschädigung zahlen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

Wegen unrechtmässiger Kündigung muss die Stadt St.Gallen zwei Lehrern rund 300'000 Franken Entschädigung zahlen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

Wegen unrechtmässiger Kündigung muss die Stadt St.Gallen zwei Lehrern rund 300'000 Franken Entschädigung zahlen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

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Die Stadt St.Gallen muss zwei Lehrern eine Entschädigung von 300'000 Franken zahlen, weil ihnen zu Unrecht gekündigt worden sei, berichtet das «St.Galler Tagblatt». Das Verwaltungsgericht hat entschieden, dass die fristlose Kündigung in den beiden Fällen nicht gerechtfertigt gewesen sei. Die Stadt St.Gallen akzeptiert das Urteil.  

Der eine Fall hat sich 2015 im Schulhaus Buchental zugetragen. Damals hat ein Lehrer den interimistischen Schulleiter an einem Konvent als eine Pfeife und einen Alpaka-Züchter betitelt. Zwei Wochen später sei der Lehrer freigestellt worden, heisst es im «St.Galler Tagblatt». 

Der andere Fall ereignete sich im Schulhaus Rotmonten. Einem Primarlehrer wurde gekündigt, weil er streitende Schülerinnen und Schülern an den Nacken gefasst und so getrennt habe. 

 

 

 

 

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