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Zweiter Wahlgang für beide St.Galler Ständeratssitze

Im Kanton St.Gallen hat der bisherige Ständerat Benedikt Würth (CVP) das absolute Mehr knapp verpasst. In den zweiten Wahlgang muss auch Paul Rechsteiner (SP). Beide bisherigen St.Galler Ständeräte holten mit Abstand am meisten Stimmen.

20.10.2019 / 16:03 / von: mma/sda
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Die beiden Bisherigen Bendeikt Wprth (CVP) und Paul Rechsteiner (SP) haben beide das absolute Mehr verpasst (v.l.n.r.), aber am meisten Stimmen auf sich vereint. (Bild: RADIO TOP/Maximilian Comtesse)

Die beiden Bisherigen Bendeikt Wprth (CVP) und Paul Rechsteiner (SP) haben beide das absolute Mehr verpasst (v.l.n.r.), aber am meisten Stimmen auf sich vereint. (Bild: RADIO TOP/Maximilian Comtesse)

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Bereits bei den Zwischenergebnissen hatte sich ein klarer Trend gezeigt: Die beiden bisherigen St.Galler Ständeräte lagen vorne, gefolgt vom Kandidaten der SVP, Roland Rino Büchel. Damit ging es vor allen um die Frage, wer in den zweiten Wahlgang muss.

Beim Schlussresultat lag der bei den Ersatzwahlen im Mai in den Ständerat gewählte Benedikt Würth mit 70'594 Stimmen nur knapp unter dem absoluten Mehr von 71'095 Stimmen. Am zweitmeisten Stimmen - nämlich 64'077 - erhielt Paul Rechsteiner.

Mit deutlichem Abstand dahinter folgt Roland Rino Büchel (SVP) mit 45'941 Stimmen. Abgeschlagen sind Marcel Dobler (FDP) mit 30'755 Stimmen sowie die Grüne Franziska Ryser mit 27'660 Stimmen. Das Ziel der Kandidatin der Grünen war allerdings vor allem ein Sitz im Nationalrat.

Wie die Kandidaten auf das Resultat reagieren:

video

Video: RADIO TOP/Nicky Stettler

Alle Informationen zum Nachlesen gibt es hier im Ticker.

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