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19 Einsprachen gegen MXGP in Gachnang eingegangen

Gegen die Motocross Weltmeisterschaft in Gachnang sind 19 Einsprachen eingegangen. Wie es bei der Gemeinde auf Anfrage von RADIO TOP heisst, kommen die Einsprachen von Verbänden und Anwohnern. Nun entscheidet der Kanton Thurgau wie es weiter geht.

10.10.2018 / 15:48 / von: tvo
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19 Einsprachen sind gegen das Baugesuch der Organisatoren des MXGP in Gachnang eingegangen (Bild: mxgp.com)

19 Einsprachen sind gegen das Baugesuch der Organisatoren des MXGP in Gachnang eingegangen (Bild: mxgp.com)

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Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die Motocross-WM in Gachnang schwerwiegende finanzielle Probleme hat. So schwere, dass die Veranstalter einen Teil der Lieferanten in einem Brief gebeten haben, auf gewisse Forderungen zu verzichten

Um das Rennen weiterhin durchführen zu können, haben die Veranstalter bei der Gemeinde ein Baugesuch eingereicht. Dieses verlangt, dass die Sprünge für das Rennen für mindestens drei Jahre stehen gelassen werden können. Bei der Gemeinde sind nun 19 Einsprachen gegen das Baugesuch eingegangen. 

Der MXGP ist seit Jahren umstritten. Anwohner und Verbände kritisieren den Lärm und die Umweltverschmutzung. Andere wiederum setzen sich mit Unterschriftensammlungen für die Veranstaltung ein. 

Wie es für die Motocross-Weltmeisterschaft weitergeht, muss nun aber vom Kanton entschieden werden. Da das Baugesuch für eine landwirtschaftliche Zone eingereicht wurde, entscheidet der Kanton Thurgau darüber. 

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Marty
am 12.10.2018 um 10:05
Können Einzelne verhindern was Zehntausende wollen?