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Auf den Spuren der Thurgauer Ranger

Viele Menschen zieht es zurzeit ins Naturschutzgebiet Hudelmoos bei Amriswil. Seit April setzt der Kanton Thurgau dort einen Ranger ein.

12.06.2021 / 18:42 / von: jis
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Gegen solchen Abfall kämpfen die Ranger (Bild: TELETOP)

Gegen solchen Abfall kämpfen die Ranger (Bild: TELETOP)

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Es ist wichtig, dass die Besucher auf den vorgegebenen Wegen bleiben. Die Tiere fühlen sich sonst gestört und die brütenden Vögel lassen ihre Brut liegen, die leider dann verendet», erklärt Ranger Christoph Stäheli. Seit Beginn der Pandemie Besuchen immer mehr Leute das Hudelmoos bei Amriswil. Die meisten von ihnen verhalten sich vorbildlich. Seit vergangenen Weihnachten sind drei Ranger in fünf Naturschutzgebiete im Thurgau unterwegs. Im Schaarenwald bei Biessenhofen, beim Hüttwiler See, im Ermatinger Ried und in den Auenschutzgebieten an der Thur. Seit April auch im Amriswiler Hudelmoos.

Den Leuten aufzeigen was sich in einem Naturschutzgebiet gehört und was nicht gehört zur Hauptaufgabe der Ranger. Kleine Mengen an Abfall einzusammeln gehört ab und an auch dazu.

Im Interview mit TELE TOP spricht der Ranger Christoph Stäheli über seine aufgabe im Naturschutzgebiet Hudelmoos bei Amriswil:

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