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Ausbau des Thurgauer Regierungsgebäudes einen Schritt weiter

Die Pläne für den Ausbau des Thurgauer Regierungsgebäudes gehen in die entscheidende Phase. Die Regierung schickt das Projekt in den Grossen Rat. Der Ergänzungsbau soll 40 Millionen Franken kosten.

10.05.2019 / 08:21 / von: mco
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Das erforderliche Bauholz für den Ergänzungsbau kann aus dem Staatswald bezogen werden. (Visualisierung: Kanton Thurgau)

Das erforderliche Bauholz für den Ergänzungsbau kann aus dem Staatswald bezogen werden. (Visualisierung: Kanton Thurgau)

Das alte Regierungsgebäude in Frauenfeld soll mit einen Ergänzungsbau aus Holz erweitert werden. (Bild: RADIO TOP/Andrea Nötzli)

Das alte Regierungsgebäude in Frauenfeld soll mit einen Ergänzungsbau aus Holz erweitert werden. (Bild: RADIO TOP/Andrea Nötzli)

Der Erweiterungsbau aus Holz soll Platz für fast 300 Arbeitsplätze bieten. (Visualisierung: Kanton Thurgau)

Der Erweiterungsbau aus Holz soll Platz für fast 300 Arbeitsplätze bieten. (Visualisierung: Kanton Thurgau)

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Der Regierungsrat übergibt das Projekt Ergänzungsbau zum Regierungsgebäude in Frauenfeld dem Grossen Rat. Für das Projekt soll ein Kredit von 39,8 Millionen Franken gesprochen werden.

Der Ergänzungsbau des Regierungsgebäudes wird als moderner Holzbau geplant, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei des Kantons Thurgau. 

Üblicherweise werde für solche Vorlagen ein eigentliches Bauprojekt mit Kostenvoranschlag (Genauigkeit plus/minus 10 Prozent) ausgearbeitet. Um die Projektierungskosten bis zur Volksabstimmung möglichst tief zu halten, wurden die Kosten erstmals auf der Grundlage eines Vorprojekts ermittelt, heisst es weiter. Die entsprechende Kostenschätzung weise eine Genauigkeit von plus/minus 15 Prozent auf.

Mit 735 Franken Baukosten pro Kubikmeter sei der geplante Ergänzungsbau im Vergleich mit ähnlichen Holzbauten günstig. Auch in Bezug auf die Kosten pro Arbeitsplatz sei das Projekt sehr wirtschaftlich, liegen sie doch im Ergänzungsbau rund 50 Prozent tiefer als in vergleichbaren Mietliegenschaften.

Stimmen sowohl der Grosse Rat als auch das Thurgauer Stimmvolk diesem Bauvorhaben zu, könnte mit dem Bau im Herbst 2021 begonnen werden. Der Bezug wäre im Frühling 2024 vorgesehen.

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