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Baugesuch abgelehnt: MXGP Gachnang vor dem Aus

Der Motocross-Grand-Prix MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. Die Gemeinde Gachnang hat das Baugesuch für die Rennstrecke abgelehnt. Das wurde den Einsprechern gegen das Baugesuch schriftlich mitgeteilt.

21.11.2018 / 10:42 / von: sap
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Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

Der MXGP in Gachnang steht vor dem Aus. (Screenshot: youtube.com/mxgptv)

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Die Organisatoren des MXGP in Gachnang haben ein Baugesuch für den Bau von elf Sprüngen ausserhalb der Bauzone eingereicht. Gegen dieses Gesuch sind 19 Einsprachen von Umweltverbänden und Privatpersonen eingegangen. Auf Empfehlung der kantonalen Behörden hat die Gemeinde nun das Baugesuch abgelehnt, bestätigt der Gemeindepräsident von Gachnang Matthias Müller eine Meldung der «Thurgauer Zeitung».

Die Organisatoren wollten für die Motocross-Strecke die elf Sprünge für drei Jahre in der Landwirtschaftszone erstellen. So sollten die Kosten für den Anlass tiefer gehalten werden. Die Organisatoren sind in erhebliche finanzielle Schieflage geraten.

Gegen den Entscheid der Gemeinde kann nun innerhalb von 20 Tagen Rekurs eingelegt werden. Ob die Organisatoren dieses Mittel nutzen, ist noch nicht klar. OK-Präsident Willy Läderach wollte auf Anfrage von RADIO TOP keinen Kommentar abgeben, da er den Entscheid noch nicht erhalten hat. Sollte auch er den negativen Entscheid erhalten, wolle er mit dem OK das weitere Vorgehen besprechen.

Die neusten Entwicklungen zusammengefasst im Beitrag von RADIO TOP:

audio

Das MXGP-Rennen in Gachnang ist bereits im provisorischen Kalender für das nächste Jahr eingetragen. Demnach sollte das Rennen am 18. August stattfinden. Über den definitiven Rennkalender entscheidet der Weltmotorradverband FIM am 2. Dezember. Gemäss früheren Aussagen von Läderach dürfte das Rennen wohl nicht durchgeführt werden, wenn bis dahin keine Lösung gefunden wird.

TELE TOP über das drohende Aus des MXGP in Gachnang:

Video

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Schmid Hans
am 23.11.2018 um 09:41
Der WWF, Pro Natura,die Grünen sowie die paar Anwohner haben gewonnen. Stolz können sie allerdings nicht sein. Sie haben einen der grössten und friedlichsten Anlässe gebodigt. Der MX GP hatte ein grosses Ansehen im Ausland. Beste Veranstaltung ect. Wurde ihnen verliehen. Der Schaden ist immens.Für die Stadt Frauenfeld, den Kanton Thurgau und die Schweiz. Genau bei den verarschten Leuten werden jetzt wieder Schoggitaler etc. verkauft. Geben sie den Kindern Fr.-.50. Soviel erhalten sie pro verkauften Schoggitaler. Den Grünen können Sie an der Urne die Quittung geben.Schande,dass dieser Anlass mit über 30 000 Zuschauern, sowie TV Übertragungen in die ganze Welt von dieser Clique gekillt wurde. Schämt Euch ihr Heuchler.
JG 46
am 22.11.2018 um 19:47
Verdammti chindschöpf.
Franz
am 22.11.2018 um 14:46
Einmal mehr Beweis dafür, in was für einem motorsportfeindlichen Schurkenstaat wir mittlerweile angekommen sind. Geht es hingegen um Fussball, ist alles möglich. Da darf auch feinstes Kulturland für neue Fussballplätze vernichtet wird. Hier machen die grünen Wendehälse kaum Einsprache!
Marco Wyss
am 22.11.2018 um 14:31
Schiis bünzli Schwiizer!!! Chotzt mich langsam ah aber wenn diä sogenannte Fussballfans ganzi Züg usenand nend, passiert gar nünt!
Sigi
am 22.11.2018 um 11:28
Für Fussball Millionen. Für Motorsport Null.
YVS
am 21.11.2018 um 18:55
Immer die verchlemmte, sturre scheiss bünzlischwizer wo gege alles was zmotze hend. Trurigi Lüüt !!!
chromi
am 21.11.2018 um 18:26
di liebe omwältverbänd - debii gönd di meische vo dene meteme flüger id ferie - das macht aber nüd -
hp
am 21.11.2018 um 11:43
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