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Baumängel an der Frauenfelder Hauptpost haben keine politischen Konsequenzen

Die Regierung des Kanton Thurgau will nicht, dass Bauten vor der Inbetriebnahme von den Gemeinden erneut abgenommen werden müssen. Sie gibt damit der kleinen Anfrage von Roland Huber keine Chance.

08.02.2019 / 18:26 / von: mco
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Baumängel an der Frauenfelder Hauptpost haben eine politische Diskussion über das Baugesetz ausgelöst. (Screenshot: TELE TOP)

Baumängel an der Frauenfelder Hauptpost haben eine politische Diskussion über das Baugesetz ausgelöst. (Screenshot: TELE TOP)

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Nachdem TELE TOP im Oktober und November 2018 verschiedene Baumängel bei der neuen Hauptpost von Frauenfeld aufgedeckt hat, brachte Roland Huber von der BDP mit einer kleinen Anfrage an die Regierung eine politische Diskussion zum Baugesetz in Gang

Huber wollte mit der kleinen Anfrage, ein Gesetz in Bewegung bringen, das vorschreibt, dass jeder öffentliche Neubau von der Gemeinde gründlich abgenommen werden muss, bevor er in Betrieb genommen wird. Der Kanton weist die Anfrage zurück.

Grund dafür sei, dass die Gemeinden Baustellen bereits gründlich überprüfen. Das Bauvorhaben werde vor, während und nach dem Bau regulär geprüft. Eine zusätzliche Abnahme wäre demnach nicht nötig, meint der Kanton.

Die Argumente der beiden Seiten, im Beitrag von Tele TOP:

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