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CVP-Nationalrat fordert Umschulungen statt Kurzarbeit

Der Thurgauer CVP-Nationalrat Christian Lohr fordert eine Abkehr von der Kurzarbeit. In einer Interpellation fordert er, dass der Bund in der Corona-Krise stärker auf Umschulungen setzt. Beim diversen Ämtern für Wirtschaft und Arbeit kommt die Idee nicht sonderlich gut an.

03.12.2020 / 12:51 / von: mle
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Statt in Kurzarbeit zu gehen sollen die Leute umgeschult werden, so die Idee vom Thurgauer CVP-Nationalrat Christian Lohr. (Symbolbild: Pixabay.com/Jo_Johnston)

Statt in Kurzarbeit zu gehen sollen die Leute umgeschult werden, so die Idee vom Thurgauer CVP-Nationalrat Christian Lohr. (Symbolbild: Pixabay.com/Jo_Johnston)

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Der Thurgauer CVP-Nationalrat Christian Lohr fordert eine Abkehr von der Kurzarbeit. In einer Interpellation fordert er, dass der Bund in der Corona-Krise stärker auf Umschulungen setzt, schreibt die «Thurgauer Zeitung» am Donnerstag. Viele Leute hätten nämlich auch nach der Krise in ihren angestammten Branchen kaum Berufsperspektiven.

In anderen Branchen hingegen herrscht akuter Fachkräftemangel, etwa in der Pflege. Wer in Kurzarbeit ist und eine Pflege-Ausbildung absolviert, soll gemäss Lohrs Vorschlag dafür eine Entschädigung erhalten.

Was die Ämter von Lohrs Idee halten und in welchem Fall eine Umschulung tatsächlich Sinn machen würde, im Beitrag von RADIO TOP:
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Christian Lohr ist nicht der erste, der sich für eine finanzielle Förderung von Umschulungen stark macht. Bereits Ende September hat sich die Grüne St.Galler Nationalrätin Franziska Ryser dafür eingesetzt, dass der Bund finanzielle Mittel für Weiterbildungen und Umschulungen während der Corona-Zeit zur Verfügung stellt.

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