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«Das ist ein grosser Verlust für die Stadt»

Die Schliessung des Frauenfelder Confiserie Hirt löst in den sozialen Medien eine Solidaritätswelle aus. Auch der Frauenfelder Stadtpräsident Anders Stokholm zeigt sich betroffen. Den Konkurs abwenden, könne die Stadt aber nicht, so der Stadtpräsident.

21.01.2021 / 18:19 / von: lny/ska/avi
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Anders Sotkholm ist bestürzt über den Konkurs des Café Hirt. (Bild TELE TOP)

Anders Sotkholm ist bestürzt über den Konkurs des Café Hirt. (Bild TELE TOP)

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Am Mittwoch wurde bekannt, dass das Traditionscafé Hirt in Frauenfeld schliessen muss. Dies hat viele betroffen Reaktionen ausgelöst. «Ich wünsche der Besitzerfamilie und allen Angestellten alles Gute und hoffe, dass alle bald wieder eine Lösung finden für Ihre Zukunft.» Dies ist nur einer von vielen Facebook-Kommentare auf den Konkurs des Café Hirt, in Frauenfeld - auch «Rhyhof» genannt.

Auch der Frauenfelder Stadtpräsident Anders Stokholm zeigt sich betroffen: «Das ist ein grosser Verlust für die Stadt.» Doch weder die Stadtverwaltung noch die Kantonale Verwaltung Thurgau können den Konkurs verhindern. Dies hatten einige Facebook-Userinnen und User online gefordert.

Auch Ruedi Bartel, Präsident von Gastro Thurgau, lässt die Nachricht nicht kalt: «An der letzten Kantonsratssitzung ist Markus Hirt nicht wie normalerweise aufgetaucht - jetzt weiss ich, warum.»

Einige Personen auf Facebook rufen auf, das Café-Confiserie Hirt mit einer Spendenaktion zu unterstützen - den Konkurs können sie so aber nicht mehr verhindern.

Im Interview mit TELE TOP zeigt sich Stadtpräsident Anders Stokholm tief betroffen über die Schliessung des «Café-Confiserie Hirt»:

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