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Der Kanton Thurgau schwimmt im Geld

Luxusproblem im Thurgau: Seit dem Börsengang der Thurgauer Kantonalbank verfügt der Kanton über ein Millionenvermögen. Nun hat der Grosse Rat ein Gesamtkonzept in Auftrag gegeben, was mit den 127,2 Millionen Franken geschehen soll.

06.11.2019 / 13:26 / von: sda/mma
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Der Thurgauer Geldsegen geht auf den Börsengang der TKB zurück. (Symbolbild: snb.ch)

Der Thurgauer Geldsegen geht auf den Börsengang der TKB zurück. (Symbolbild: snb.ch)

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Seit der Herausgabe einer ersten Tranche von Partizipationsscheinen der Thurgauer Kantonalbank im Jahr 2014 liegt das Geld in einem «Sonderkässeli», welches bis Ende 2021 mit einem Ausgabenmoratorium belegt ist.

Für die Verwendung des Geldes gibt es viele Ideen in verschiedenen Bereichen wie Ausbildung, Digitalisierung oder Kultur. Das am Mittwoch einstimmig beschlossene Gesamtkonzept soll die Ideen zusammenführen und ein koordiniertes Vorgehen ermöglichen.

Ein breiter Konsens besteht darüber, dass die 127,2 Millionen Franken für ausserordentliche Investitionen zugunsten der Allgemeinheit und der kommenden Generationen eingesetzt werden sollen.

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Diana
am 08.11.2019 um 14:21
Ah, zuviel Geld, hat der Kanton Thurgau, dann sollten die meine Alimente wieder zahlen, die ich seit 7 Jahren nicht mehr bekomme, bevorschussung, könnten mir auch meines zahlen, wenn sie soviel haben und nicht wissen, was machen mit dem Geld. Wenn ich sowas höre, könnte ich kotzen, echt, wir als Familie müssen, so durch und kämpfen. ????????????????????????
Hofer Ernst
am 06.11.2019 um 13:49
Ganz einfach, wenn man dieses Geld zugunsten der Allgemeinheit im Thurgau verwenden will, dann sollte man die Steuern senken. PUNKT.