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«Die Kommunikation ist intransparent»

Seit mehreren Monaten sind viele Thurgauer Kantonsräte unzufrieden mit der Kommunikation ihrer Regierung. Dabei scheinen nicht Information über die laufenden Geschäfte ein Problem darzustellen, sondern die Krisenkommunikation in ausserordentlichen Fällen wie z.B. Hefenhofen oder der PH Thurgau.

09.12.2019 / 20:19 / von: pko
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Seit mehreren Monaten sind viele Thurgauer Kantonsräte unzufrieden mit der Kommunikation ihrer Regierung. (Screenshot: TELE TOP)

Seit mehreren Monaten sind viele Thurgauer Kantonsräte unzufrieden mit der Kommunikation ihrer Regierung. (Screenshot: TELE TOP)

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Verschiedene Anfragen von Thurgauer Kantonsräten weisen auf kommunikative Missstände hin. Im Falle der Freilassung des Prorektors der PH Thurgau ist sogar von Täuschung und Fehlinformation die Rede.

Der Kommunikationschef des Kantons hält aber dagegen, dass die behördliche Kommunikation an Regeln gebunden sei, und dass in den letzten fünf Jahren immer gleich viele Medienmitteilungen über die laufenden Geschäfte der Regierung Auskunft gegeben hätten.

Beim näheren Hinschauen wird klar, dass auch eher die seltenen Krisenfälle mit der dazugehörigen Krisenkommunikation bemängelt werden.

Stellvertretend für mehrere Kantonsräte erhebt Ueli Fisch von der GLP Vorwürfe:

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