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Ein Recycling-Betonbau für die PHTG

Der Rohbau des Erweiterungsbaus der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) ist abgeschlossen. Das Spezielle am Bau ist, dass er zu zwei Dritteln aus recyceltem Beton besteht. Das hat allerdings auch Nachteile.

10.10.2019 / 19:05 / von: pko/mle
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Der Rohbau des Erweiterungsbaus der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) ist abgeschlossen. (Screenshot: TELE TOP)

Der Rohbau des Erweiterungsbaus der Pädagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) ist abgeschlossen. (Screenshot: TELE TOP)

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Herkömmlicher Beton und recycelter Beton sind ähnlich teuer. Werden ökologische Kriterien hoch bewertet, lohnt sich ein Bau mit Recycling-Beton. Der wiederverwertete Beton schont die Ressource Kies, welche nur begrenzt vorhanden ist. Denn normaler Beton besteht zu 50 Prozent aus Kies. Ein Nachteil des recycelten Betons ist allerdings, dass er weniger belastbar ist.

Die Eröffnung des Neubaus ist auf das Herbstsemester 2020 geplant. Der Bau vergrössert die Kapazität der PHTG von 350 auf 800 Studierende.

Der ausführende Architekt erläutert im Beitrag von TELE TOP, wie er mit den Vor- und Nachteilen von Recyclingbeton umgeht:

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