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Erbitterter Streit an der Sekundarschule Wigoltingen

An der Sekundarschule in Wigoltingen tobt ein erbitterter Streit. Mehrere Lehrer wehren sich gegen Umstrukturierungen. Die Schulbehörde hat ihnen deshalb ein Ultimatum gesetzt.

04.04.2019 / 21:00 / von: mco
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Die Lehrer wehren sich gegen die Umstrukturierungen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

Die Lehrer wehren sich gegen die Umstrukturierungen. (Symbolbild: pixabay.com/Wokandapix)

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Wegen dem neuen Lehrplan vom Kanton Thurgau muss der Unterricht an der Sekundarschule Wigoltingen angepasst werden. Sekundarlehrer müssen unter anderem neu auch Realschüler unterrichten. Ein Teil der Sekundarlehrer ist damit nicht einverstanden und wehrt sich.

In einer Mitteilung kritisiert die Volksschulgemeinde Wigoltingen die Lehrer nun für ihr Verhalten scharf. Die Lehrer verhindern mit ihrem Verhalten die Entwicklung der Schule. Zudem stellt die Volksschulgemeinde den Lehrern ein Ultimatum: Wer bei der Umstrukturierung nicht mitmachen will, der habe bis Ende Monat Zeit die Kündigung einzureichen. Diejenigen, die bleiben, müssen sich an die Umstrukturierungen gewöhnen. In Zukunft sollen beispielsweise auch an der Sekundarschule die effektiven Bedürfnisse der Schüler im Zentrum stehen. 

Bereits am Morgen hat die Sekundarschule in Wigoltingen für Schlagzeilen gesorgt. So ist bekannt geworden, dass die Schule ein Problem mit Cybermobbing und Waffen hat. Die Schulleitung hatte in einem Brief an die Eltern Alarm geschlagen.

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Exwigoltinger
am 05.04.2019 um 19:10
Äähhm sorry liebi Lehrer, aber so hät me vor 14Jahr in Wigoltingen scho Unterrichtet... Damals sind Real Schüler scho zu de Sek Klässler in Unterricht und umkehrt.... Das isch e super System, so werdet d'schüler i dem Fach wos Stärker sind au gefördert und münd nöd mit de schwächere ziit abhocke, bis es die au begriffe händ...