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Feuerwerkverkäufer im Thurgau atmen auf

Der Kanton Thurgau sieht auf Grund der aktuellen Lage keinen Anlass für ein Feuerverbot am 1. August. Die Kantone Zürich, Schaffhausen und St.Gallen warten noch ab, grünes Licht zu geben.

22.07.2019 / 20:20 / von: mba
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Feuerwerksverkäufer hängen momentan von den Entscheiden der Behörden ab. (Screenshot: TELE TOP)

Feuerwerksverkäufer hängen momentan von den Entscheiden der Behörden ab. (Screenshot: TELE TOP)

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Dass ein Feuerverbot für den Kanton Thurgau zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema ist, freut den Feuerwerksverkäufer Alain Stucki, der ein Geschäft im Kanton St.Gallen betreibt. Weil er am meisten Feuerwerk im Kanton Thurgau absetzt, hofft er auf ein gutes Geschäftsjahr.

Im letzten Sommer musste er wegen des Feuerverbots finanzielle Einbussen in Kauf nehmen. «Das ist halt Geschäftsrisiko», sagt Alain Stucki.

Das ganze Interview mit Alain Stucki gibt es hier:

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Anna
am 23.07.2019 um 12:48
Es ist langsam an der Zeit dass die Schweizer als Umwelt beitrag mit der Raketenbeschiessung aufhören. Auf diese 1. August "Tradition" kann verzichtet werden.
Anna
am 23.07.2019 um 12:39
Es wäre doch mal schön wenn die Schweizer was für die Umwelt leisten würden, und das völlig unnötigen Feuerwerken beenden könnten. Tiere, Umwelt usw. würden sie dafür lieben.
Anna
am 23.07.2019 um 08:50
....und im gleichen Atemzug denken sie über ein Wasserentnahme-Verbot nach, sofern es nicht mehr viel regnet! Das passt ja sooo gut zum Kanton Thurgau.